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KI-generiert

Technologie

Systeme, die Daten liefern, und Fachkräfte, die sie einordnen

Forensische Software erzeugt Rohdaten, Treffer und Hinweise. Ob daraus eine belastbare Aussage wird, entscheidet die Prüfung durch eine Person, die das Verfahren und seine Fehlerquellen kennt. Deshalb gehört zu jeder Werkzeugbeschreibung auch, was sie nicht leistet.

Warum Gegenprüfungen sinnvoll sind

Jedes Auswertungswerkzeug interpretiert Rohdaten anhand eigener Regeln. Unterschiede in der Zeitzonenbehandlung, in der Zuordnung von Datenbankeinträgen oder in der Rekonstruktion gelöschter Inhalte führen dazu, dass zwei Programme aus demselben Datenbestand abweichende Darstellungen erzeugen können. Weicht ein Ergebnis ab, wird die Ursache geklärt, bevor eine Aussage getroffen wird.

Was dokumentiert wird

Zu jeder Untersuchung werden das eingesetzte Werkzeug, der Versionsstand, das gewählte Sicherungsverfahren und die gebildeten Prüfsummen festgehalten. Diese Angaben machen es möglich, eine Auswertung später zu wiederholen und das Ergebnis zu überprüfen.

Ein Erstgespräch klärt, was technisch möglich ist

Im Gespräch wird der Sachverhalt aufgenommen, der sinnvolle Untersuchungsumfang eingegrenzt und offen gesagt, wo die Grenzen liegen. Erst danach entsteht ein Auftrag.