Was an einer Aufnahme untersucht wird
Am Anfang steht die Datei selbst: Containerformat, Codec, Abtastrate, Kanalzahl und die im Container hinterlegten Metadaten. Diese Angaben lassen erkennen, mit welcher Art von Gerät oder Software eine Aufnahme plausibel entstanden ist und ob sie später umkodiert wurde.
Danach folgt das Signal. Ein durchgehender Grundgeräuschpegel, ein gleichmäßiges Netzbrummen und ein konsistentes Frequenzbild sprechen für eine ungeschnittene Aufnahme. Abrupte Wechsel an Schnittstellen, doppelte Kompressionsartefakte oder Sprünge im Rauschprofil sind Auffälligkeiten, denen gezielt nachgegangen wird.




